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Erweiterung der Menüfunktion ‚Arbeitszeiten‘

Das PPS-System der ERP-Software easyWinArt wurde in der Menüfunktion ‚Arbeitszeiten‘ erweitert:

Über die neuen Felder ‚Rüstzeit‚, ‚Stückzeit‚ und ‚Gesamtzeit‚ kann der Buchungstyp für jede erfasste Arbeitszeit festgelegt werden.

Auch die zurzeit in der Realisierung befindliche, barcode-basierende Bertiebsdatenerfassung Easy-BDE nutzt diesen neuen Buchungstypen für eine bessere Differenzierung in der Nachkalkulation.

Zwei neue Mandanten-Konfigurations-Schalter

Das PPS-System der ERP-Software easyWinArt erhält im Mandanten-Konfigurations-Register Bertiebsdatenerfassung (BDE) zwei neue Mandanten-Konfigurations-Schalter für die zurzeit in der Realisierung befindliche, barcode-basierende Bertiebsdatenerfassung Easy-BDE:

  • Easy-BDE-Fenster beim Aufruf maximieren:
    Wird dieser Schalter gesetzt, öffnet sich das Easy-BDE-Fenster immer im bildschirmfüllenden maximierten Modus. Ein Umschalten in den normalen Modus ist möglich.
  • Easy-BDE-Timeout in Sekunden:
    Eingabe der Timeout-Zeit in Sekunden. Der Standardwert beträgt 60 Sekunden. Es können alle Werte zwischen 10 und 600 Sekunden vorgegeben werden. Eine Timeout-Zeit von z.B. 45 Sekunden bedeutet: Hat ein Easy-BDE-Anwender sich über seinen Barcode-Ausweis angemeldet, um z.B. eine neue Tätigkeit zu starten, so wird er automatisch wieder abgemeldet, wenn er 45 Sekunden keine Easy-BDE-Aktion ausführt. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass kein anderer Easy-BDE-Anwender die Anmeldung eines anderen benutzen kann, wenn dieser vergessen hat, sich abzumelden. Mit dem Start einer neuen Tätigkeit erfolgt normalerweise eine automatische Abmeldung.

Frohes neues Jahr mit neuen Möglichkeiten

Das gesamte easyWinArt-Team wünscht Ihnen und Ihrer Familie für das neue Jahr 2012 alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg mit Ihrer ERP-Software easyWinArt. Gleichzeitig möchten wir uns bei allen Kunden, Partnern und Interessenten für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Jahr 2011 bedanken. Ihr vielfaches Lob und Ihre konstruktiven Kritiken gaben uns den Ansporn und die Gewissheit, mit easyWinArt den richtigen Weg zu verfolgen: Modernste, zukunftssichere Technologie mit optimaler Ergonomie, hoher Funktionalität und einfacher, intuitiver Bedienung und das alles zu einem sehr günstigen Preis.

Für einen erfolgreichen Start ins neue Jahr haben wir die Basis-Module und die Auftragsbearbeitung Ihres ERP-Systems um wichtige neue Funktionalitäten erweitert und damit diverse Verbesserungsvorschläge realisiert, die von vielen Kunden gewünscht wurden.

Im Wesentlichen wurden nachfolgende neue Funktionalitäten fertiggestellt und für Wartungs-Kunden sowie Freeware- und Testinstallations-Anwender zum kostenlosen Download und automatischen Update bereitgestellt.

(A) Teil-Belege und Sammel-Belege:

Nach wie vor können komplette Belege in Nachfolger-Belege kopiert werden. In diesem Falle werden alle Belegpositionen automatisch verknüpft. Wir nennen das ‚Beleg pushen‚. Zum Beispiel kann ein kompletter Lieferschein mit einem Toolbar-Button-Klick in eine Rechnung kopiert und verknüpft werden. Der Lieferschein bekommt dann den Status ‚Gesamt-Fakturiert‘.

Ebenso ist es nach wie vor möglich, Belegpositionen zu ziehen, indem durch Häkchen ausgewählte Vorgänger-Belegpositionen in einen vorhandenen Beleg kopiert und automatisch verknüpft werden. Das sogenannte ‚Beleg ziehen‚ erfolgt mittels Toolbar-Button ‚Dem aktuellen Beleg alle offenen, noch nicht verknüpften Beleg-Positionen zur Verknüpfung anbieten‚. Zum Beispiel können Sie einer Rechnung ein oder mehrere offene, noch nicht verknüpfte Lieferschein-Positionen desselben Kunden hinzufügen und diese automatisch verknüpfen. Mittels ‚Beleg ziehen‘ konnten auch bisher schon problemlos Teil-Belege und Sammel-Belege erstellt werden, wenn auch relativ umständlich und wenig intuitiv.

Neu ist die Möglichkeit, wesentlich einfacher als über ‚Beleg ziehen‘, Teil-Belege und Sammel-Belege zu pushen:

  • Beim Teil-Beleg-Pushen werden nur die noch offenen Positionen des aktuellen Beleges zur Auswahl angeboten.
  • Beim Sammel-Beleg-Pushen werden alle noch offenen Positionen aller Belege desselben Kunden und desselben Belegtyps zur Auswahl angeboten.

In Abhängigkeit vom Beleg-Typ können nachfolgende 6 Teil-Belege und 6 Sammel-Belege gepusht werden:

  • Angebot –> Teil- oder Sammel-Auftrag
  • Auftrag –> Teil- oder Sammel-Verkaufs-Lieferung
  • Verkaufs-Lieferung –> Teil- oder Sammel-Rechnung
  • Anfrage –> Teil- oder Sammel-Bestellung
  • Bestellung –> Teil- oder Sammel-Einkaufs-Lieferung
  • Einkaufs-Lieferung –> Teil- oder Sammel-Verbindlichkeit

Das ‚Beleg ziehen‚ ist mit Einführung des Teil-Belege und Sammel-Belege-Pushens im Wesentlichen nur noch zum nachträglichen Kopieren und Verknüpfen von Vorgänger-Belegpositionen von Bedeutung.

(B) Kundenspezifische Reports und Report-Anpassungen:

Fast alle easyWinArt-Kunden erweitern die Standard-Druckfunktionalität um eigene Formulare und Listen. Dabei werden oft vorhandene Standard-Reports kopiert und kundenspezifisch verändert und erweitert.

Der schon in den Basis-Modulen enthaltene Formular-Designer ist so leistungsfähig, dass nahezu alle Kundenwünsche realisierbar sind. Insbesondere beim Belegdruck benötigt jeder Kunde ein auf seine Anforderungen abgestimmtes Angebots-, Bestellanfrage-, Auftragsbestätigungs-, Bestellungs-, Lieferschein-, Rechnungs- und Gutschrift-Formular.

In vielen Fällen möchte ein Kunde mit eigenen Formularen die Standard-Formulare ausblenden und die Reihenfolge in der Druck-Anzeige verändern. Die war auch bisher schon möglich, die entsprechenden Reihenfolge-Änderungen und Ausblendungen gingen jedoch nach einem automatischen Update verloren.

Dies ist nun nicht mehr der Fall. Alle Formular-Ausblendungen und Reihenfolge-Änderungen bleiben nach einem automatischen Update erhalten.

(C) Kundenspezifische Erweiterung der Suchkriterien:

Viele easyWinArt-Kunden möchten die Suchlisten und Suchkriterien bei einigen Menüfunktionen erweitern. Eine Suchlisten- und Suchkriterien-Erweiterung ist für jeden easyWinArt-Kunden relativ leicht zu realisieren über ‚Entwicklung –> Werkzeuge –> Menue-Funktionen-Select‚. Eine Suchlisten- und Suchkriterien-Erweiterung bleibt seit ca. 6 Monaten auch bei einem automatischen Update erhalten.

Die Möglichkeiten bei der Suchlisten- und Suchkriterien-Erweiterung wurden in der aktuellen Version deutlich verbessert:

  • Neben Tabellen können auch beliebige, verknüpfbare SQL-Server-Views herangezogen werden.
  • Im Standard noch nicht verknüpfte Tabellen oder Views können selbst über ‚Entwicklung –> Werkzeuge –> Menue-Funktionen-From‚ kundenspezifisch verknüpft werden.
  • Tabellen oder Views können auch mehrstufig verknüpft werden.
  • Auch die mit den neuen Möglichkeiten erstellten Suchlisten- und Suchkriterien-Erweiterungen bleiben bei einem automatischen Update erhalten.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit den neuen easyWinArt-Funktionalitäten. Alle sind auf vielfachen Kundenwunsch realisiert worden.

Erweiterung der Chargen-Verwaltung

Die Warenwirtschaft der ERP-Software easyWinArt wurde in der Chargen-Verwaltung erweitert und verbessert.

Neben dem Chargen-Verfallsdatum wurde ein neues Datums-Feld ‚Verbrauchs-Beginn‚ hinzugefügt. Damit kann für alle chargenfähigen Artikel das Datum des Verbrauchsbeginns der Charge manuell eingestellt und gepflegt werden.

Für den Fall, dass ein Verbrauchsbeginn-Datum nicht manuell eingestellt wurde, wird als Datum des Verbrauchsbeginns bei der ersten Lagerentnahme einer Charge in Abhängigkeit der jeweiligen Lagerort-Magazin-Kombination automatisch das aktuelle Datum eingestellt, also das Datum der ersten Lagerentnahme der Charge.

Eine weitere Verbesserung betrifft das Chargen-Verfallsdatum. Bisher ging bei einer automatischen oder manuellen Lagerbestandsänderung das Chargen-Verfallsdatum verloren, sofern es nicht wieder neu eingegeben wurde. Dieses Verhalten wurde grundlegend überarbeitet:

  • Bei jeder automatischen oder manuellen Lagerbestandsänderung eines chargenfähigen Artikels bleibt das Chargen-Verfallsdatum für jede Lagerort-Magazin-Kombination erhalten.
  • Dennoch ist es nach wie vor möglich, das Chargen-Verfallsdatum beim Einlagern einer neuen Charge direkt mit zu erfassen. Jede neue Charge kann genauso einfach wie bisher erfasst werden.

Die Erweiterung der Chargen-Verwaltung steht zum Download bereit und kann sofort benutzt werden.

LOGIN-Parameteraufruf für easyWinArt

Die ERP-Software easyWinArt kann auch mit diversen Übergabe-Parametern gestartet werden.

Zum Beispiel besteht die Möglichkeit, easyWinArt mit nachfolgendem Parameteraufruf zu starten, wenn die Datenbank-Version nicht mit der Programm-Version übeneinstimmt:

…..easyWinArt.exe VERSION Systempasswort

Diese Möglichkeit sollte man allerdings nur anwenden, um ein neues Download und an schließend ein Update durchzuführen, damit Programm und Datenbank wieder zusammenpassen. ‚…..‘ symbolisiert den Pfad, auf dem das Programm easyWinArt.exe liegt.

Der LOGIN-Parameteraufruf für easyWinArt hat für viele Anwender den Nutzen, easyWinArt ohne direkte Benutzername- und Passwort-Eingabe direkt per Doppelklick auf ein Desktop-Symbol aufrufen zu können. Der LOGIN-Parameteraufruf hat die Syntax:

…..easyWinArt.exe LOGIN Benutzername Passwort Mandant

Alle bisherigen Parameteraufrufe sind nach wie vor unverändert möglich.

Verbessert wurde nur der LOGIN-Parameteraufruf für eine beliebige Menüfunktion:

…..easyWinArt.exe LOGIN Benutzername Passwort Mandant Sprache Menüfunktionskürzel

Die Menüfunktion wird dann in einem eigenständigen Fenster geöffnet und es gibt kein easyWinArt-Menü. Hat z.B. ein easyWinArt-Anwender ‚Meier‘ das Passwort ‚geheim‘, so kann er über die nachfolgende Syntax direkt die Adressverwaltung im Mandanten ‚Produktion‘ aufrufen, ohne sich explizit anzumelden:

…..easyWinArt.exe LOGIN Meier geheim Produktion deutsch AD

Die neue Funktionalität zum direkten Aufruf einer easyWinArt-Menüfunktion wird insbesondere für die zur Zeit in der Entwicklung befindlichen, barcode-basierenden easyWinArt-Betriebsdatenerfassung ‚Easy-BDE‚ benötigt.

NEU >>> I n v e n t u r

Rechtzeitig zum Jahreswechsel wurde die Warenwirtschaft des ERP-Systems easyWinArt um nachfolgende neue Menüfunktionen für die Inventur erweitert:

  • Inventur
    Stichtags-Inventur-Kopfdaten
    Permanent-Inventur-Kopfdaten
  • Inventur-Zählung
    Verwaltung aller Inventur-Zählbestände

Mit den Inventur-Menüfunktionen können eine Stichtags-Inventur oder eine Permanent-Inventur durchgeführt werden.

Bei der Permanent-Inventur werden nur die in der Inventur-Zählung erfassten Artikel beim Buchen der Inventur berücksichtigt.
Bei der Stichtags-Inventur werden alle lagerfähigen Artikel berücksichtigt und die in der Inventur-Zählung nicht erfassten Artikel erhalten beim Buchen der Inventur den aktuellen Lagerbestand (Soll- für Ist-Buchung).

Normaler Ablauf einer Stichtags- oder Permanent-Inventur:

  • Anlegen einer neuen offenen Inventur mit sinnvoller Bezeichnung, z.B. Jahresinventur 2011.
  • Unmittelbar vor Beginn der physikalischen Zählung wird das Häkchen ‚Zählung starten‘ gesetzt.
  • Durchführen der physikalischen Zählung. Während dieser Zeit dürfen keine Lagerbuchungen erzeugt werden.
  • Eventuell die Zählung papierlos über den intelligenten easyWinArt-Barcodeleser durchführen.
  • Nach Ende der physikalischen Zählung das Häkchen ‚Zählung beenden‘ setzen und die Zählung abschließen.
  • Ab jetzt dürfen wieder Lagerbuchungen erzeugt werden.
  • Eventuell Zählergebnisse manuell erfassen. Nicht bei papierloser Zählung über intelligenten easyWinArt-Barcodeleser.
  • Zählergebnisse prüfen und eventuell korrigieren.
  • Inventur buchen: Toolbar-Button ‚Inventur buchen‘.

Das Buchen der Inventur erfolgt in einer eventuell länger laufenden Transaktion. Dies sollte möglichst nicht während der Haupt-Arbeitszeiten erfolgen.

Besonderheiten der easyWinArt-Inventur:

  • Optional Stichtags-Inventur oder Permanent-Inventur.
  • Protokollierung aller nicht zulässigen Lagerbuchungen während der Zählung.
  • Protokollierung aller zulässigen Lagerbuchungen nach der Zählung und vor dem Buchen der Inventur.
  • Berücksichtigung aller Lagerbuchungen nach der Zählung beim Inventur-Abschluss über den Toolbar-Button ‚Inventur buchen‘.
  • Protokollierung der einzelnen Inventur-Phasen.
  • Inventur-Zählungs-Optionen: Normale Erfassung, Schnell-Erfassung, Schnell-Erfassung unter Benutzung eines handelsüblichen USB-Barcodelesers, Inventur-Zählliste, papierlose Zählung über den intelligenten easyWinArt-Barcodeleser.
  • Automatische Generierung fehlender Zählbestände für nicht gezählte Artikel bei der Stichtags-Inventur (Soll- für Ist-Buchung).
  • Protokoll der Lagerbuchungen nach der Zählung für jeden einzelnen Zählbestand.
  • Protokoll von Zählbestand, gebuchten Zählbestand, gebuchten Durchschnittspreis und Bestands-Korrektur-Menge.
  • Verknüpfung der Inventur-Lager-Korrekturbuchungen im Lagerjournal mit den jeweiligen Zählbeständen.
  • Identifizierung der Inventur-Lagerjournal-Einträge.

2. Erweiterung für den intelligenten easyWinArt-Barcodeleser DATALOGIC

Für den intelligenten easyWinArt-Barcodeleser DATALOGIC New Memor wurde eine neue, lokale Software-Version bereitgestellt. Es wurden nachfolgende Erweiterungen und Verbesserungen realisiert:

  • Der ausgewählte easyWinArt-Mandant wird im Hauptmenü angezeigt.
  • Eine Inventurzählung ist nur möglich, wenn im ausgewählten easyWinArt-Mandant eine offene Inventur mit gestarteter und noch nicht beendeter Zählung vorhanden ist.
  • Die Inventurzählungen über den easyWinArt-Barcodeleser werden sofort in die jeweilige offene Inventur übertragen und müssen nicht aus der in Kürze fertiggestellten Inventur-Menüfunktion eingelesen werden.

Die neue Barcodeleser-Softwareversion wird im Rahmen des automatischen easyWinArt-Updates mit bereitgestellt und kann über die Menüfunktion ‚Lager –> Barcodeleser –> Barcodeleser-Update‘ für jeden easyWinArt-Barcodeleser direkt installiert werden.

Erweiterung für den intelligenten easyWinArt-Barcodeleser DATALOGIC

Der intelligente easyWinArt-Barcodeleser DATALOGIC New Memor ist eine für viele Firmen sinnvolle Erweiterung der Warenwirtschaft in der ERP-Software easyWinArt und kann auch für eine papierlose Inventur benutzt werden.

Für den Barcodeleser wurde eine neue, lokale Software-Version bereitgestellt. Es wurden nachfolgende Erweiterungen und Verbesserungen realisiert:

  • Mandanten-Auswahl:
    Die Mandenten-Auswahl erfolgt nun symbolisch über eine Combo-Box, in der alle verfügbaren Mandenten zur Auswahl angeboten werden. Auf diese Weise kann auch ein IT-mäßig weniger qualifizierter Mitarbeiter den Buchungs-Mandanten umschalten.
  • Information über aktuellen Lagerbestand:
    Im Programm ‚Manuelle Lagerbuchungen‘ wird automatisch der aktuelle Lagerbestand für jede Veränderung der Auswahl ‚Artikel + Lagerort + Magazin‚ angezeigt. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, bei jeder manuellen Lagerbuchung den aktuellen Lagerbestand zu überprüfen.

Die neue Version wird im Rahmen des automatischen easyWinArt-Updates mit bereitgestellt und kann über die Menüfunktion ‚Lager –> Barcodeleser –> Barcodeleser-Update‘ für jeden easyWinArt-Barcodeleser DATALOGIC direkt installiert werden.

NEU >>> Titel-Gruppierung und Unter-Positionen in Belegen

Die ERP-Software easyWinArt wurde in den Modulen der Auftragsbearbeitung und Beleg-Verwaltung erweitert und verbessert.

Der Menüfunktion ‚Beleg-Positionen‘ wurde ein neues Register ‚Zwischen- und Titel-Summen‘ mit nachfolgengen Funktionalitäten hinzugefügt:

  • Zwischensummen-Funktionalitäten:
    Für jede Position wird die Netto-Zwischensumme angezeigt. Eine Checkbox ‚Zwischensumme drucken‘ bietet die Möglichkeit, die jeweilige Zwischensumme unterhalb der Position im Belegformular auszudrucken, z.B. in einer Rechnung. Über ein Feld ‚Bezeichnung‘ kann der Text festgelegt werden, der vor der Zwischensumme angedruckt wird.
    Beim Verändern von Beleg-Positionen, z.B. Mengen- und Preisänderungen, Ändern der Positions-Reihenfolge usw., werden die Zwischensummen automatisch angepasst.
  • Titel-Gruppierungs-Funktionalitäten:
    Für jede Position besteht die Möglichkeit, eine Titelsumme einzufügen. Durch ein Häckchen an der Checkbox ‚Titelsumme einfügen‘ werden alle Positionen bis zur aktuellen Position bzw. alle Positionen von der vorherigen Titelsumme bis zur aktuellen Position zu einem Titel gruppiert. Jeder Titel erhält eine Titel-Nummer, die automatisch hochgezählt wird. Darüber hinaus erhält jeder Titel eine Titel-Kennung und eine Titel-Bezeichnung. Die Titel-Kennung kann in der Mandantenkonfiguration vordefiniert werden, z.B. ‚Gewerk‘. Ein Titel-Wert, d.h. die Summe aller Nettowerte einer Titel-Gruppierung, wird automatisch errechnet und angezeigt. Die Positionen eines Titels werden automatisch in Unter-Positionen umgewandelt, z.B. 2.3 = 3-te Position des Titels 2. Die erste Position eines Titels erhält automatisch eine Überschrift. Über entsprechende Mandanten-Konfigurations-Schalter wird festgelegt, ob eine Titel-Überschrift oder eine Titel-Summe im Belegformular mit angedruckt wird. Darüber hinaus besteht die Option, alle Titel eines Beleges im Belegformular unterhalb aller Positionen in Form einer Zusammenfassung anzudrucken.
    Beim Verändern von Beleg-Positionen, z.B. Mengen- und Preisänderungen, Ändern der Positions-Reihenfolge usw., werden alle Titel-Gruppierungen, Titelsummen, Unter-Positionen usw. automatisch angepasst.

Sowohl die Zwischensummen- als auch die Titel-Gruppierungs-Funktionalitäten bleiben beim Kopieren und beim Pushen von Belegen erhalten. Beim Ziehen von Beleg-Positionen werden die Titel- und Zwischensummen-Kennzeichen zurückgesetzt.

In allen Standard-Belegformularen wurde die Zwischen- und Titel-Summen-Funktionalität integriert. Alle Kunden, die Kopien der Orginal-Belege verwenden, müssen bei Bedarf die neue Funktionalität in ihre User-Belege übernehmen.

Neuer Mandanten-Konfigurations-Schalter für Beleg-Titel

Die Auftragsbearbeitung und Warenwirtschaft der ERP-Software easyWinArt erhält im Register ‚Drucken-Positionen‘ der Mandanten-Konfiguration den neuen Konfigurations-Schalter:

  • Titel-Kennung

Über den neuen Konfigurations-Schalter wird die in Kürze freigegebene neue easyWinArt-Funktionalität ‚Titel- und Zwischen-Summen für Beleg-Positionen‚ konfiguriert: Es kann eine Standard-Titel-Kennung vordefiniert werden, z.B. Titel, Gewerk, Haupt-Position, Position usw.

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